Heimliche Endlager

Diskutierende (v.l): Burghard Rosen (Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung), Wolfgang Neumann (Dipl-Physiker), Olaf Schulze (Bürgermeister Geestacht, ASKETA), Miriam Staudte (MdL Bündnis 90/Die Grünen), Wolfgang Ehmke (BI Lüchow Dannenberg), Moritz Riemann (ENTRIA)

[16.04.18] Mein Artikel zum Fachgespräch zur Zwischenlager-Herausforderung in Hannover erschienen in junge Welt.

Laut Standortsauswahlgesetz soll bis 2050 ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll errichtet sein. Ein politischer Zeitplan, der von vielen Experten angezweifelt wird. Und die Einlagerung wird mit weiteren 40 Jahren veranschlagt. Aber: Die Genehmigungen für die 16 Zwischenlager laufen spätestens 2046 aus. Die Frage: Was passiert mit dem Atommüll? Verlängerung der bestehenden Zwischenlager? Wie sicher sind sie langfristig? Neue errichten?