Bundesumweltstiftung fördert atomkritische Jugendbildung mit 110.000 Euro

Die Deutsche Bundesumwelthilfe übergibt dem Trägerkreis Atommüllreport die Förderbewilligung an der Schachtanlage Konrad in Salzgitter / auf dem Bild v.l.: Thorben Becker (BUND), Gert Sanders (BUNDjugend), Ursula Schönberger (Projektleiterin), Dr. Matthias Miersch (Bundestagsabgeordneter und DBU-Kuratoriumsmitglied), Franz-Georg Elpers (DBU-Pressesprecher)[07.04.17] Am Mittwoch, den 05.April überreichte die Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU) dem Trägerkreis Atommüllreport die Bewilligung über knapp 110.000 Euro zur Finanzierung von Jugendbildungsmaßnahmen. Das Projekt will junge Menschen in Diskussionen kritisch für Atomthemen schulen, damit diese fachlich mitreden können.  Umgekehrt wolle man von jungen Menschen mehr über das Potential von Neuen Medien lernen.

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Anti-Atomare Generationenfrage

Die Zeitzeugen verschwinden, der radioaktive Abfall bleibt. Wie werden Auseinandersetzung und gesellschaftlicher Umgang in Zukunft aussehen und welche Erfahrungen sollten tradiert werden?

Gestartet habe ich diese Frage mit der Berichterstattung über die Zeitzeugen-Veranstaltung „40 Jahre Schlacht um Grohnde“ am Samstag, den 18. März in Hameln. Weiter geht es u.a. mit der Sommerakademie des Trägerkreises Atommüllreport vom 2. - 6. August 2017 in Wolfenbüttel. Dort diskutieren Experten und junge WissenschaftlerInnen über atomare Herausforderungen der nächsten Generation.

Auf Wunsch stelle ich zu diesem Thema sowie entsprechenden Veranstaltungen gerne Berichte, Reportagen und andere Formate zu Verfügung.

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