ENTRIA Abschlusskonferenz – Fortsetzung folgt

Prof. Dr. Clemens Walther von der Leibniz Universität Hannover berichtete von anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit in der ENTRIA Forschungsgruppe.[09.10.17] Vom 26. bis 28. September wurden im Steigenberger Hotel in Braunschweig die Ergebnisse aus fünf Jahren interdisziplinärer Forschung des Projekts ENTRIA vorgestellt. Universitäten und Forschungseinrichtungen hatten verschiedene Lagerungsoptionen für hochradioaktiven Abfall erforscht, sowie ethische, rechtliche und partizipatorische Aspekte der Endlagerfrage.

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Jugendprojekt: Interesse trifft Erfahrung

„Es ist zu spät um pessimistisch zu sein.“ (Clara T., 21)

Gesprächskreis beim Workshop "Jugend trifft Erfahrung" der Plattform Atommüllreport.de und der BUNDjugend im Wendland[02.10.17] 19 Teilnehmende trafen sich vom 15. - 17. September im Tagungshaus Tu Was e.V. im Wendland, um über Vergangenheit und Zukunft der Auseinandersetzung um Atomenergie und radioaktiven Müll zu diskutieren.

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Sommerakademie des Fachportals Atommüllreport.de

Medizinischer Vortrag von Dr. Alex Rosen zu Radioaktivität und deren Wirkung bei der Sommerakademie der atomkritischen Plattform Atommüllreport.de[08.09.17] Vom 02. bis 06. August diskutierten 21 StudentInnen und junge WissenschaftlerInnen in der Bundesakademie in Wolfenbüttel mit Experten über technische, medizinische und geologische Aspekte der Atommülllagerung. Bericht, Personen, Ansichten:

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Artikel: Atomkritische Nachwuchsförderung

[08.08.17] Die Suche nach einem sicheren Endlager für radioaktiven Müll wird noch Generationen beschäftigen. Und: Sie birgt Zündstoff für weitere Auseinandersetzungen. Selbst wenn sich die politische Vorgabe erfüllen und bis 2050 ein Endlager errichten ließe, werden viele Akteure der Anti-Atom-Bewegung das nicht mehr erleben. Wer wird dann den Prozess kritisch begleiten?

[Zu meinem Artikel beim 'neues deutschland']

 

Bundesumweltstiftung fördert atomkritische Jugendbildung mit 110.000 Euro

Die Deutsche Bundesumwelthilfe übergibt dem Trägerkreis Atommüllreport die Förderbewilligung an der Schachtanlage Konrad in Salzgitter / auf dem Bild v.l.: Thorben Becker (BUND), Gert Sanders (BUNDjugend), Ursula Schönberger (Projektleiterin), Dr. Matthias Miersch (Bundestagsabgeordneter und DBU-Kuratoriumsmitglied), Franz-Georg Elpers (DBU-Pressesprecher)[07.04.17] Am Mittwoch, den 05.April überreichte die Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU) dem Trägerkreis Atommüllreport die Bewilligung über knapp 110.000 Euro zur Finanzierung von Jugendbildungsmaßnahmen. Das Projekt will junge Menschen in Diskussionen kritisch für Atomthemen schulen, damit diese fachlich mitreden können.  Umgekehrt wolle man von jungen Menschen mehr über das Potential von Neuen Medien lernen.

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Generationenfrage Atommüll

Zeitzeugen verschwinden, der radioaktive Abfall bleibt. Wie werden Auseinandersetzung und gesellschaftlicher Umgang in Zukunft aussehen und welche Erfahrungen sollten tradiert werden?

Berichtet habe ich u.a. über die Zeitzeugen-Veranstaltung „40 Jahre Schlacht um Grohnde“ am Samstag, den 18. März in Hameln, sowie über die Sommerakademie des Trägerkreises atommüllreport.de vom 2. - 6. August in Wolfenbüttel.

Weiter geht es im September mit einem Jugendprojekt im Wendland und der Abschlusskonferenz der Forschungsplattform ENTRIA in Braunschweig.

Auf Wunsch stelle ich zu diesem Thema sowie entsprechenden Veranstaltungen gerne Berichte, Reportagen und andere Formate zu Verfügung.

[Zum Projekt]